Wie ist eigentlich Sansibar?

Die erste Lektion ist ganz einfach: Sansibar ist anders.

Anders als Mauritius, die Seychellen, die Malediven und wie sie alle heißen. Sansibar – im englischen mit Doppel-Z, also Zanzibar, geschrieben – ist eine Insel im Indischen Ozean, 40 Kilometer vor Tansanias Küste gelegen, die eben nicht hauptsächlich aus Hotelresorts besteht. Eher wie Kuba, oder Jamaika. Halb so groß wie Mallorca, doppelt so viele Einwohner.

Sansibar hat ein Eigenleben, eine UNESCO-geschützte Altstadt, gehörte 200 Jahre dem Sultan von Oman. Schwebt heute zwischen Tradition und Internet, Sozialismus und Islam, Strandparties und Koranschulen, Plattenbauten und Boutique-Hotels. Bisher tolerieren sich alle gegenseitig – und man kann nur hoffen, dass die fragile Balance hält.

Auch wenn es „morgen keine Tourismus mehr gäbe, würde Sansibar weiter bestehen“, schreibe ich in meinem Buch „From Sansibar with Love“.

Auf mich wirkt Sansibar wie Marrakesch auf Sylt, mit einer guten Prise Kuba. Auf dem Weg, das Ibiza Afrikas zu werden – allerdings das alte Ibiza mit alternativem Flair.

Sansibar hat von allem was, von der Mystik des Orients, von der Ursprünglichkeit Afrikas, vom Party-Fieber eines Szenetreffs, vom Gesellschaftsleben eines Expats-Wohnorts und vom ganz normalen Alltag im zeitgenössischen Tansania. Afrika hier, Arabien dort – das ist Zenj, wie es die Locals nennen.

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Karibu Zanzibar: Wir freuen uns auf Euch!

Und darum fährt man nach Sansibar nicht allein des Strandes, sondern der Stadt wegen. Und der Szene. Und der netten Menschen.

Wir laden Euch ein, mit uns die Insel abseits der touritischen Trampelpfade zu entdecken. Wir nehmen Euch mit in Hochzeitschulen, besuchen Designer, Künstler öffnen ihre Ateliers für Euch, und hoch über den Dächern erlebt Ihr eine private Kanga Fashion Show – VIP, nur für Euch. Hier geht’s zu meinen neuen PRIVATE TOURS

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Da kommt die gute Laune ganz von selbst: Barmann im Blue Oyster Hotel